Wie du dich auf das Leben nach der Uni vorbereitest 💡
Über uns tst du daran, dich an einer Universität in Deutschland zu bewerben? Egal, ob du hier vor Ort studierst oder im Ausland studieren möchtest – das deutsche Hochschulsystem ist eines der vielseitigsten, erschwinglichsten und praxisorientiertesten der Welt und hat wirklich für jeden etwas zu bieten.
In diesem umfassenden Leitfaden behandeln wir alles, was du über d Über uns n Hochschulen in Deutschland wissen musst – darunter die verschiedenen Hochschultypen, die dir offenstehen, wie die Finanzierung und das Zulassungsverfahren funktionieren und welche Hochschulen zu den besten des Landes zählen. Klingt gut? Dann lass uns loslegen!
Kurz gesagt: In Deutschland gibt es vier Haupttypen von Hochschulen: Universitäten, Fachhochschulen, Kunsthochschulen und duale Hochschulen. Deutschlands Spitzenuniversitäten zählen zu den besten der Welt, während die Studiengebühren hier zu den niedrigsten überhaupt gehören – ein großer Vorteil, wenn man hier studiert.
Bevor du dich entscheidest, welche Uni die richtige für dich ist, solltest du dir unbedingt einen Überblick über deine Optionen verschaffen. Im Allgemeinen lassen sie sich in vier Haupttypen oder Studienwege:
Um es einfacher zu machen, haben wir eine Tabelle zusammengestellt, in der wir die einzelnen Punkte vergleichen:
Hochschultyp | Größe | Kurse | Wissenschaftlicher Schwerpunkt | Studentenleben | Gebühren | Ausländische Studierende | Am besten geeignet für |
Universitäten | Große Hochschulen, in der Regel mit 10.000 bis 25.000+ Studierenden | Geisteswissenschaften, Naturwissenschaften, Medizin, Jura, Wirtschaftswissenschaften, Ingenieurwissenschaften | Eher akademisch und forschungsorientiert | Jede Menge Studentenvereine, Sportvereine und Aktivitäten auf dem Campus | Meist öffentlich, d. h. keine Studiengebühren; es fallen Semesterbeiträge an | Viele internationale und englischsprachige Studiengänge | Studiengänge, Forschung oder Berufe, für die höhere Qualifikationen erforderlich sind |
Fachhochschulen | Kleiner und spezialisierter, in der Regel 2.500–15.000 Studierende | Wirtschaft, Ingenieurwesen, IT, Sozialwissenschaften, Design, Gesundheit | Praxisorientiert und berufsbezogen | Ein persönlicheres, praxisnahes Umfeld, enge Verbindungen zu Arbeitgebern | Es gibt eine Mischung aus öffentlicher und privater Finanzierung, daher variieren die Gebühren | Es gibt viele internationale Programme | Praktische Erfahrung und ein direkter Weg in den Beruf |
Kunsthochschulen | Meist klein; typischerweise 250–1.000 Studierende | Bildende Kunst, Grafikdesign, Mode, Fotografie, Musik, Schauspiel, Film | Sehr praxisorientiert, im Studio | Kreativ und gemeinschaftsorientiert, mit Ausstellungen, Aufführungen und Produktionen | Meistens staatlich, also keine Studiengebühren; einige private Hochschulen | Da die internationalen Jahrgänge in der Regel kleiner sind, kann der Zulassungswettbewerb hart sein | Studierende, die eine Karriere in der Kreativbranche anstreben |
Duale Hochschulen | Unterschiedliche Größe; in der Regel 1.000–5.000 Schüler | Wirtschaft, Ingenieurwesen, IT, Wirtschaftswissenschaften, Gesundheitswesen, Sozialwissenschaften | Verbindet ein Studium mit bezahlter Berufspraxis | Ein weniger reges Sozialleben, da die Zeit auf dem Campus begrenzt ist | Meistens öffentlich, also keine Studiengebühren; Studierende können ein Gehalt erhalten | In der Regel nur für inländische Studierende, da es Einstellungshindernisse gibt | Studierende, denen Berufserfahrung und Arbeitsplatzsicherheit besonders wichtig sind |
Schauen wir uns die einzelnen Typen mal etwas genauer an…
Universitäten – in der Regel die größten und geschichtsträchtigsten des Landes – legen großen Wert auf Theorie und Forschung. Die meisten werden öffentlich finanziert, und die Spitzenhochschulen zählen zu den besten der Welt.
Wenn du einen Bachelor-Studium oder Master-Studium Studium in einem großen, geselligen Universitätsumfeld – dann ist das der richtige Weg für dich. Sie decken ein breites Spektrum an Fächern ab und sind in der Regel der Hauptweg zu einer Promotion in Deutschland.
Fachhochschulen legen viel mehr Wert auf praktische Anwendungund vermitteln praktische Erfahrungen sowie praxisnahes Lernen. Ihre Schwerpunkte liegen in den Bereichen Wirtschaft, Ingenieurwesen und Sozialwissenschaften, wobei die praktische Anwendung Vorrang vor dem Lernen aus Büchern hat.
Da diese Einrichtungen in der Regel kleiner sind als traditionelle Universitäten, bietet dieser Bildungsweg ein persönlicheres, berufsorientiertes Umfeld, was oft zu bessere Vermittlungsquoten – es ist also eine tolle Option für zukünftige Arbeitsplatzsicherheit.
Für alle mit kreativem Gespür sind Kunsthochschulen genau das Richtige. Dort gibt’s Studiengänge wie Musik, Design und Darstellende Kunst, zielen diese Einrichtungen darauf ab, den Studierenden so viel praktische Erfahrung wie möglich zu vermitteln und am Ende des Studiums einen Abschluss zu verleihen.
Das Zulassungsverfahren kann schwierig sein, da Kunsthochschulen in der Regel nur eine geringe Anzahl von Studierenden pro Jahr aufnehmen und du möglicherweise ein Portfolio einreichen, an einem Vorsprechen teilnehmen oder ein Vorstellungsgespräch absolvieren musst, um deine Fähigkeiten unter Beweis zu stellen.
Duale Hochschulen bieten duale Studiengänge an, die in Zusammenarbeit mit lokalen Arbeitgebern durchgeführt werden und deine Zeit zwischen Studium und Arbeit aufteilen – die Hälfte der Zeit verbringst du an der Hochschule, die andere Hälfte arbeitest (und verdienst Geld!) in einer Tätigkeit, die mit deinem Studienfach zusammenhängt.
Es ist erwähnenswert, dass auch viele Fachhochschulen duale Studiengänge anbieten. Sie sind bei einheimischen Studierenden sehr beliebt – etwa 5 % der Studierenden entscheiden sich für ein duales Studium –, doch für internationale Studierende kann es schwieriger sein, angenommen zu werden, da sie sehr gute Deutschkenntnisse und einen unterzeichneter Arbeitsvertrag neben der Immatrikulation an der Hochschule.
Also, wo solltest du in Deutschland studieren? Bei der Vielzahl an verschiedenen Hochschulen und Studiengängen kann die Entscheidung schwierig sein, zumal Deutschland mehrere hochrangige Universitäten in den Top 100 der Welt hat.
Wir haben eine Liste der 10 besten Universitäten in Deutschland zusammengestellt, damit du einen Einblick in das Campusleben, die Einrichtungen und die Karrieremöglichkeiten bekommst und ein Gefühl dafür entwickeln kannst, welche davon vielleicht die richtige für dich ist.
Das Unternehmen, das regelmäßig die jährlichen Rankings anführt, das Technische Universität München (TUM) hat viel zu bieten! Mit einem besonderen Schwerpunkt auf Forschung, Innovation und Unternehmertum gehören zu ihren fachlichen Stärken:
Auf dem Campus triffst du auf Studierende aus rund 140 Ländern. TUM-Studierende können die Sportanlagen nutzen, die für die Olympischen Spiele 1972 als offizielle Hochschulsportanlagen nutzen (ziemlich cool, oder?). Außerdem bietet die Stadt mit ihrer florierenden Tech- und Unternehmensszenebietet sie jede Menge Möglichkeiten für Praktika, Einstiegsjobs und Start-ups.
📍 Ort: München, Deutschland
🧑🎓 Studierendenzahl: 52.000
🥇 Deutschland-Rangliste: #1
🌎 Weltrangliste: #25
Quelle: QS World University Rankings
Eine weitere hochrangige Einrichtung mit Sitz in München, die Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU München), zeichnet sich durch ein breites Studienangebot aus, darunter:
Der Campus der LMU München liegt mitten im Herzen von München, wodurch das trendige Maxvorstadt zu deinem persönlichen Spielplatz. An der Uni wird nicht nur hart gearbeitet, München bietet dir auch einzigartige Möglichkeiten, Dampf abzulassen – zwischen den Vorlesungen sieht man Studenten beim Flusssurfen an der berühmten Eisbachwelle in der Pause beim Flusssurfen an!
📍 Ort: München, Deutschland
🧑🎓 Studierendenzahl: 53.000
🥇 Deutschland-Rangliste: #2
🌎 Weltrangliste: #61
Quelle: QS World University Rankings
Besonders bekannt für ihre medizinische Kompetenz, die Universität Heidelberg ist auf drei Hauptstandorte in der historischen Stadt Heidelberg verteilt: die Altstadt (Geisteswissenschaften), Bergheim (Sozialwissenschaften) und Neuenheimer Feld (Naturwissenschaften und Medizin). Beliebte Studiengänge sind unter anderem:
Mit einzigartigen Sehenswürdigkeiten, die es zu entdecken gilt – wie zum Beispiel das Studentengefängnis , in dem im 19. und frühen 20. Jahrhundert Schüler, die sich danebenbenahmen, eingesperrt wurden – blickt die Universität auf eine faszinierende Geschichte zurück. Die internationale Gemeinschaft ist groß, mit Studierenden aus rund 130 Ländern.
📍 Ort: Heidelberg, Deutschland
🧑🎓 Studierendenzahl: 32.000
🥇 Deutschland-Rangliste: #3
🌎 Weltrangliste: #86
Quelle: QS World University Rankings
Mit einem starken Fokus auf internationale und interdisziplinäre Forschung ist die Freie Universität Berlinhat (FU Berlin) zu den zahlreichen und vielfältigen Stärken des Studienangebots gehören:
Der Hauptcampus der FU Berlin liegt in Dahlem – einem grünen, wohlhabenden Villenviertel –, wodurch es dort etwas ruhiger zugeht als an anderen Berliner Universitäten. Auch hier gibt es seine Eigenheiten, wie zum Beispiel die Bibliothek „Berlin Brain“ auf dem Campus, die genau wie ein menschliches Gehirn geformt ist!
📍 Ort: Berlin, Deutschland
🧑🎓 Studierendenzahl: 34.000
🥇 Deutschland-Rangliste: #4
🌎 Weltrangliste: #98
Quelle: QS World University Rankings
Mit einem hervorragenden Ruf in den Bereichen Forschung, Industrie und Innovation RWTH Aachen verfügt über Fachlabore und Forschungseinrichtungen, mit besonderen Stärken in wissenschaftlichen Bereichen wie:
Die Uni hat eine riesige internationalen Studierendenbestand und enge Verbindungen zu Unternehmen, was Praktikums- und Karrieremöglichkeiten. Tatsächlich erhalten viele Studierende bereits während des Studiums Stellenangebote noch sie ihr Studium überhaupt abgeschlossen haben – wie sieht’s da mit den Berufsaussichten aus!?
📍 Ort: Aachen, Deutschland
🧑🎓 Studierendenzahl: 44.000
🥇 Deutschland-Rangliste: #5
🌎 Weltrangliste: #104
Quelle: QS World University Rankings
Eine weitere bedeutende Universität mit einem starken Schwerpunkt auf Technik und Ingenieurwesen, Karlsruher Institut für Technologie (KIT), verteilt sich auf vier Hauptstandorte in der charmanten Stadt Karlsruhe und hat folgende Schwerpunkte:
Der Campus Süd des KIT liegt direkt neben dem prächtigen Schloss Karlsruheund verwandelt den Schlosspark quasi in eine inoffizielle Campuswiese zum Lernen und Entspannen. Es erwarten dich jede Menge einzigartige Vereine und Gruppen, wie zum Beispiel KA-RaceIng, wo Studierende ihre eigenen elektrischen „Formula Student“-Rennwagen bauen und damit Rennen fahren.
📍 Ort: Karlsruhe, Deutschland
🧑🎓 Studierendenzahl: 23.000
🥇 Deutschland-Rangliste: #6
🌎 Weltrangliste: #110
Quelle: QS World University Rankings
Mit einer starken Forschungsleistung und einem vielfältigen Studienangebot Humboldt-Universität zu Berlin (HU Berlin) blickt als älteste Universität Berlins auf eine reiche Geschichte zurück. Zu den Spitzenfächern gehören:
Die Universität erstreckt sich über vier verschiedene Standorte, wobei der Hauptstandort am Unter den Linden, mitten im Herzen von Berlin. Das Studentenleben ist reichhaltig und abwechslungsreich, und es gibt jede Menge Möglichkeiten, sich zu engagieren – von Sportvereinen und Musikgruppen bis hin zur studentisch geführten „UnAufgefordert“ .
📍 Ort: Berlin, Deutschland
🧑🎓 Studierendenzahl: 36.000
🥇 Deutschland-Rangliste: #7
🌎 Weltrangliste: #140
Quelle: QS World University Rankings
Mit Forschung und Innovation als Kernkompetenzen ist die Technische Universität Berlin (TU Berlin) hat ihren Hauptsitz im vornehmen Berliner Stadtteil Stadtteil Charlottenburg und verfügt über folgende fachliche Schwerpunkte:
Das Campusleben ist spannend und lebhaft, mit geselligen Veranstaltungen wie Gartenprojekten und Bierbrauen (ja, du hast richtig gehört!). Die TU Berlin hat außerdem eine große und vielfältige Studentengemeinschaft, wobei internationale Studierende fast ein Drittel der Gesamtstudierenden.
📍 Ort: Berlin, Deutschland
🧑🎓 Studierendenzahl: 34.000
🥇 Deutschland-Rangliste: #8
🌎 Weltrangliste: #158
Quelle: QS World University Rankings
Mit Sitz in der wunderschönen Stadt Dresden, die Technische Universität Dresden (TU Dresden) ist eine weitere der besten Hochschulen Deutschlands mit besonderen Stärken in folgenden Bereichen:
Die TU Dresden ist auf zwei zentrale Standorte in der Stadt verteilt und beherbergt spezialisierte Forschungseinrichtungen , die Pionierarbeit in Bereichen wie Biomedizin und Mikroelektronik leisten. Die Uni ist auch für Naturliebhaber ideal, da sie den historischen Dresdner Botanischen Garten sowie den malerischen Waldpark Tharandt Arboretum verwaltet.
📍Ort: Dresden, Deutschland
🧑🎓 Studierendenzahl: 29.000
🥇 Deutschland-Rangliste: #9
🌎 Weltrangliste: #185
Quelle: QS World University Rankings
Zu guter Letzt, die Universität Bonn ist eine weitere herausragende Wahl, die eine wunderschöne Campusumgebung mit hochwertiger Lehre und einem lebhaften sozialen Leben verbindet. Außerdem herrscht dort eine starke Forschungskultur mit Schwerpunkten in:
Das Hauptgebäude ist ein ehemaliger Barockpalast im Herzen der Stadt, mit Blick auf die große Rasenfläche des Hofgartens, der das ganze Jahr über als zentraler Treffpunkt für Studierende und für Veranstaltungen der Universität dient. Köln ist außerdem nur einen Katzensprung mit dem Zug entfernt und ein beliebtes Ziel für Studentenausflüge am Wochenende und zum Ausgehen!
📍 Ort: Bonn, Deutschland
🧑🎓 Studierendenzahl: 31.000
🥇 Deutschland-Rangliste: #10
🌎 Weltrangliste: #209
Quelle: QS World University Rankings
Du kennst nun also die Details zu den verschiedenen Hochschultypen im Land – aber wie bewirbst du dich? Gute Nachrichten: Der Ablauf ist ziemlich unkompliziert, sobald du weißt, was dich erwartet. Deshalb erklären wir ihn dir im Folgenden Schritt für Schritt.
Um an einer deutschen Hochschule zu studieren, brauchst du eine anerkannte Hochschulzugangsberechtigung (HZB). Wenn du nicht in Deutschland zur Schule gegangen bist, mach dir keine Sorgen – deine Schulabschlüsse entsprechen wahrscheinlich den deutschen Standards. In Großbritannien wäre das Äquivalent zum Beispiel drei bestandene Fächer im A-Level.
Außerdem musst du die entsprechenden sprachlichen Voraussetzungen erfüllen. Diese lauten in der Regel Deutsch für deutschsprachige Studiengänge oder Englisch für englischsprachige Studiengänge. Alles andere ist ziemlich unkompliziert – hier ist die vollständige Liste der Dinge, die du brauchst:
Vorbereitungskurs für internationale Studierende
Wenn dein Schulabschluss aus deinem Heimatland in Deutschland nicht als Hochschulzugangsberechtigung anerkannt wird, musst du in der Regel zunächst ein Studienkolleg besuchen. Das ist ein einjähriger Vorbereitungskurs, der sich an deinem angestrebten Studienfach orientiert: Je nach Fach belegst du einen bestimmten Schwerpunktkurs, zum Beispiel den T-Kurs für technische oder den W-Kurs für wirtschaftswissenschaftliche Studiengänge.
Am Ende des Studienkollegs legst du die Feststellungsprüfung (FSP) ab. Wenn du sie bestehst, erhältst du die Hochschulzugangsberechtigung und kannst dich an deutschen Hochschulen bewerben. Diese gilt allerdings nur fachgebunden – du kannst dich also nur für Studiengänge in der Fachrichtung deines Schwerpunktkurses bewerben.
HWie sich der Numerus clausus auf die Zulassung auswirkt
Der Numerus Clausus (NC) ist im Grunde eine Zulassungsbeschränkung , die bei stark umkämpften Studiengängen angewendet wird, bei denen es mehr Bewerber als verfügbare Studienplätze, wie zum Beispiel Medizin, Zahnmedizin und andere spezialisierte Fächer.
Die Zahl basiert auf den Noten der Bewerber aus dem vorangegangenen Semester und der niedrigste Note eines zugelassenen Studierenden wird zur offiziellen Zulassungsgrenze für die nächste Kohorte. Diese ersetzt dann die üblichen Mindestzulassungsvoraussetzungen, sodass deine Schulnoten die Zulassungsgrenze erreichen oder übertreffen müssen, damit du zugelassen wirst.
Wenn du bereit bist, dich zu bewerben, machst du das in der Regel direkt über die Website der von dir gewählten Hochschule. Einige Hochschulen nutzen auch das Uni-Assist-Portal, einen speziellen Weg für internationale Studierende, über den internationale Zeugnisse und Abschlüsse geprüft werden.
Um dich zu bewerben, musst du:
Die Fristen variieren je nach Hochschule, aber bei den meisten Studiengängen liegen die Bewerbungsfristen etwa Mai bis Juli für das Wintersemestersowie November bis Januar für das Sommersemester – erkundige dich aber unbedingt bei der Hochschule deiner Wahl nach den genauen Terminen.
Es ist kein Geheimnis, dass Deutschland weltweit zu den Ländern gehört, in denen das Studium am günstigsten ist, aber es fallen trotzdem Kosten an. Diese variieren je nachdem, ob du dich an einer öffentliche oder private Hochschule, und ob du ein inländischer oder internationaler Studierender.
Ein Studium in Deutschland kann sehr erschwinglich sein – vor allem an staatlichen Universitäten! Hier erfährst du, was dich an öffentlichen und privaten Universitäten erwartet:
Zusätzliche Gebühren für internationale Studierende
Ausländische Studierende müssen außerdem die Bewerbungsgebühren einkalkulieren. Wenn du dich über Uni-Assist, kostet die kostet die erste Bewerbung 75 €, während jede weitere Bewerbung im selben Semester 30 € kostet, sodass sich die Kosten bei Bewerbungen an mehreren Hochschulen summieren können.
Studierende aus Nicht-EU-Ländern müssen außerdem die Kosten für ihr Studentenvisum und Aufenthaltsgenehmigungeinplanen. Dazu gehören Antragsgebühren und die erforderliche Einzahlung auf ein Sperrkonto, das in der Regel zur Sicherung eines Visums erforderlich ist und sich auf insgesamt 11.904 € pro Jahr.
In Deutschland gibt es zahlreiche Finanzierungsmöglichkeiten, sowohl für einheimische als auch für internationale Studierende. Wenn du die Voraussetzungen erfüllst, kann BAföG kann dir helfen, die Lebenshaltungskosten zu decken. Die Höhe richtet sich nach dem Haushaltseinkommen und steht deutschen Staatsangehörigen sowie bestimmten internationalen Studierenden je nach Staatsangehörigkeit und Aufenthaltsstatus zur Verfügung.
Ausländische Studierende können sich auch über den Deutscher Akademischer Austauschdienst (DAAD) nach Stipendien suchen. Diese bieten finanzielle Unterstützung für eine Vielzahl von Studien- und Forschungsprogrammen, sind jedoch oft sehr begehrt.
Jetzt, wo du alles über Über uns deutsche Hochschulen weißt, ist der nächste Schritt, zu entscheiden, welche die richtige für dich ist, damit du deine Studienzeit richtig beginnen kannst! Danach kommt die aufregende Zeit, eine Unterkunft zu buchen und deinen Umzug vorzubereiten – und genau da kommen wir ins Spiel…
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